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     Vorgeschichte:

     Bei den Carp Hunters Germany (www.carp-hunters-germany.de),
     gibt es öfters mal verschiedene Gemeinschaftsfischen,

     doch leider nicht in unserer Umgebung hier.
     Oft mehr als 500 Kilometer weit weg und für ein Wochenende ist der Weg einfach zu weit.
     Da kam mir die Idee ein Frankenfischen an meinem Hausgewässer zu veranstalten.
     Das haben wir jetzt auch so durchgezogen!

     Dann will ich euch mal ein paar Zeilen vom letzten Wochende schreiben...

     Am Donnerstag so gegen 7 Uhr bin ich etwas später als geplant am Baggersee angekommen,
     Zelt stand schon seit Mittwoch.

     Schnell Ruten ausgepackt, mit Boilies bestückt und raus auf meinen Spod.

     Ein Kilo Murmeln, 2 Kürbiskerplatten hinterher und fertig.

     Dann konnte es erst mal zum gemütlichen Teil des Abends übergehen.

     2 Bekannte von mir, die am nächsten Morgen nach der Arbeit anreisen wollten
     haben ihr Zelt ebenso schon einen Tag früher aufgebaut,
     um am nächsten Tag nach der Arbeit nicht den ganzen Stress zu haben.

     Mit den Beiden gings dann erst mal zu unserer Angelhütte, n leckeres kühles Bierchen trinken.

     Aus dem wurden dann wie üblich ein paar mehr
     und so konnte ich meine Ruten dann erst wieder um 11 Uhr auslegen.

     Bereits 2 Stunden später wurde ich unsanft von der Funke geweckt.

     Alles klar, raus ausm Bivvy in die Schlappen rein und an die Ruten.

     Kurzer Kontakt mit dem Fisch, der sich aber dann in nem Hinderniss festsetzte.

     Kein Problem, Rute neu bestückt und wieder raus damit.

     Gegen halb 8 pfiff dann die andere Rute ab.
     Ich muss sagen, der 15 Pfünder der am anderen Ende der Schnur hing
     brachte mir einen wirklich traumhaften Drill.

     Nachdem der Fisch wieder sanft released wurde gabs erst mal ne Gutenmorgen-zigarette.

     Kurz darauf, bekam ich schon einen Anruf von Stefan (Frankenbaits) der früher als erwartet vorne,
     am anderen Ende des Baggersees auf mich wartet.

     Also dann, Ruten raus und vorgewandert. Kurze Begrüßung und dann alles auf Trolley und Hänger geladen.

     Wieder den nicht gerade kurzen weg zum Camp zurück.

     Stefan machte sich schon mal daran seine Sachen aufzubauen.

     Ich musste wieder vor zum Parkplatz und auf Alex und Olli warten,
     die wie sich herausstellte erst 2 Stunden später als angekündigt ankamen.

     Aber kein Problem! Für die Beiden mussten wir dann auch nicht mit einem,
     sondern mit 3 Hängern zurückfahren.

     Hinten angekommen und schon wieder klingelt das Handy.
     Wieder vorlaufen und mit Thorsten das Bier holen gehen.

     Als wir dann nach ner Stunde zurückkamen stand auch schon das Gesamte Tackle von Alex und Olli.

     Irgendwann im Laufe des Nachmittags wurde dann auch dass erste Fässchen angestochen.

     So trudelten dann auch die restlichen Leute so langsam ein.
     (Obs irgendwas mit dem anstechen vom Fass zu tun kappt hat? Man weis es nicht)

     Thorsten bekam darauf einen Biss und konnte nach kurzem Drill einen von uns bekannten,
     fetten Spiegler im Netz begrüßen.

     Fängt ja Super an, und unsere Gäste sehen schon, was unser See für Schätze in sich birgt.

     Nach kurzer Foto- und Wiegesession kam der gute "Jens" wieder in sein Element zurück.

           


     Später lief dann auch Stefans Bissanzeiger ab und so konnte auch er einen schönen Spiegler landen.

     Leider hat dieser nicht nur seine Schnur im Drill mitgenommen,
     sodass ich kurzerhand mal schwimmen gehen musste.

           


     Abends wurde dann gegrillt (Danke nochmal Jungs für die geniale Soße),

     


     einige Liter bier fanden Ihren Weg aus dem Fass und so einige "Fachgespräche" wurden geführt.

     In der Nacht konnten von Thorsten und Peter noch ein paar schöne Fische gefangen werden,
     zwar keine Rießen aber wirklich schöne Fische.

     Auch ich konnte mitten in der Nacht noch nen Spiegler verhaften.

     Nachdem ich mal wieder der letzte war der aus seinen Träumen erwacht ist,

     gab es dann auch irgendwann,
     später als geplant frischen Käsekuchen und Kaffee.

     Mittags wurden Weiß- und Fleischwürste gekocht.

     


     So verging der Nachmittag eigentlich recht ruhig,
     nachdem sich die meisten noch von der vorherigen Nacht erholen mussten.

     Gegen 6 Uhr begannen dann die Vorbereitungen für das geplante Chilli das gekocht werden sollte.
     Man kann wirklich sagen, da haben unsere Köche wieder alles gegeben.
     War wirklich Klasse, wenn auch viel zu viel was ihr hier zubereitet habt.

                 


     Als die meisten schon in Ihren Zelten waren, fingen wir noch eine Bayerische Weißwurstmaus,

     


     die von Alex (alexschney) später wieder behutsam in Ihr Element gelassen wurde.

     Am nächsten Morgen dann (ich war mal wieder letzter) wieder Frühstück,
     diesmal sogar mit ner frischen Torte!

     Dann kam mal wieder das Schlimmste,
     den ganzen Müll den man erst am Freitag aufgebaut hatte
     wieder zusammenlegen und auf den Wagen verstauen.

     Sachen in die Autos laden und dann folgte die Verabschiedung von unseren Gästen.

     Ich muss wirklich sagen, alle die uns hier besucht haben sind Super drauf,

     wir hatten ein hervorragendes Wochenende, auch wenn nicht jeder Besucher einen Fisch fing

     Und wir können das ganze gerne wiederholen, beim nächsten mal dann auch gerne mit mehreren Leuten.

     in diesem Sinne,

     Danke Jungs für das tolle Wochenende,

     Wir sehn uns wieder!

     Gruß Robin

     für ne noch detailliertere Ausführung des Berichts hab ich erhlich gesagt keine Lust


                 






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