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     Es war mal wieder Montag und wir wollten dieses Jahr
     noch einmal zu einem etwas weiter entferneten Gewässer fahren.
     Nach Stundenlangen Telefonaten und Seesuchaktionen via Google Earth,
     stand dann in allerletzter Minute, am Donnerstag der See fest.
     Am Freitag Nachmittag sollte die Fahrt beginnen
     und so versuchte ich schon Donnerstag Nacht mein Tackle größtenteils zu packen.
     Um 2 Uhr kam ich dann auch Gott sei Dank von der Arbeit heim,
     packte die restlichen Sachen zusammen
     und wartete vorfreudig auf meinen "Abholservice".
     Mit von der Partie waren Fabi und René, deren Tackle schnell verstaut war.
     So konnten wir uns auf den Weg machen.
     Die dreiviertel Stunde Autofahrt verging recht schnell
     und so konnten wir nach kurzer Zeit unser Zielgewässer erblicken.
     Vorher wurden im örtlichen Angelgeschäft noch schnell die Lizenzen letzten benötigten Kleinteile besorgt.
     Als wir fast das Gesamte Tackle an unseren vermeindlich vorgesehenen Platz transportiert hatten,
     trafen wir einen Einheimischen Angler,
     der uns Gott sei Dank mitteilte,
     dass auch die Andere Seeseite mit dem Auto (und dem richtigen Schrankenschlüssel) befahrbar sei.
     Also gut, das gesamte Tackle wieder einladen und auf die Andere Seite fahren.
     Als wir dort ankamen wurde es bereits Dunkel und es begann zu regnen.
     Jedoch war der neue, ein weitaus vielversprechenderer Platz wie der auf der Anderen Seite.
     Zu allererst wurde gelotet, die Ruten ausgelegt und die Plätze befüttert.
     3 Ruten fanden Ihren Platz entlang einer Insel in Wassertiefen zwischen 3 und 4 Metern.
     Die 3 Anderen wurden im Freiwasser, auf seichteren Plätzen abgelegt.
     Bereits in der ersten Nacht bekam René auf seine Inselrute 2 Runs und konnte so 2 Spiegler landen.
     An den anderen Ruten blieb alles Ruhig.

           

     In der Nacht lernte ich noch 2 super nette Karpfenangler,
     die mir einiges über das Gewässer erzählten, kennen.
     (Hier mal nen kurzen Gruß an das Team Carp - Syndikat - Bamberg!)
     Der Nächste Morgen begann erst mal mit einer kleinen Stärkung und einem Kaffee.
     Es regnete den ganzen Tag Konstant, sodass ein kleines Vorzelt errichtet werden musste.
     Den Nachmittag über schwiegen sämtliche Bissanzeiger
     und so lief erst Abends gegen 6 Uhr Fabi´s Inselrute ab.
     Nach kurzem Drill befand sich ein schöner Herbstspiegler in den Maschen des Keschers.

     

     Die Nacht brach herein, alle Fische die bis jetzt gelaufen sind bissen in tieferen Teilen des Sees,
     sodass kurzer Hand die 3 seichter liegenden Ruten mit auf die anderen Spods gelegt wurden.
     So konnte auch ich in der Nacht meine ersten 2 Spiegler im neuen Gewässer verbuchen.

           

           

     Ebenso fing Fabi noch 2 weitere Fische.
     René ging in dieser Nacht leider leer aus.
     Die Zeit verging recht schnell und der Sonntag Morgen, (für mich der Abreisetag) stand vor der Tür.
     Mittags gab es erst mal eine gescheite Stärkung, wie es sich an einem Sonntag gehört.
     Fabi´s Eltern brachten uns Rolladen und Semmelklos.
     Der Nachmittag verlief, außer ein paar vereinzelten Piepern aus der Funkbox relativ ruhig.
     Gegen 9 Uhr hies es für mich erst mal Abschied nehmen,
     da ich am nächsten Tage leider auf die Arbeit musste.
     In der letzten Nacht konnte René noch 2 Fische auf die Matte legen.
     Man kann wirklich sagen, dass es trotz der schlechten Witterungsverhältnisse,
     ein für uns erfolgreiches Wochenende war.
     Ein paar schöne Fische gefangen, neue Leute kennengelernt und um einiges an Erfahrung reicher.
     Der See wird uns auf alle Fälle wiedersehen.

     Gruß Robin

     

     Weitere Bilder kommen wenn Fabi sie mir gegeben hat


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